Katrin war seit über 2 Jahren meine große Liebe. Wir verstanden uns wirklich erstklassig und verbrachten fast jede freie Minute miteinander. In den drei Jahren, die wir uns bis dahin kannten, versuchte ich schon des öfteren mein Glück bei Ihr, aber bekam jedesmal einen Korb. Dies begründete sie damit, daß sie mich zwar auch lieb haben würde und ich ihr bester Freund sei, sie mich aber nicht lieben würde.
Es war im vergangenen März. Katrin wollte ihren 19-ten Geburtstag feiern. Eingeladen war nur der engste Freundeskreis, da sie der Meinung war, dieses Jahr keine große Fete schmeißen zu müssen. haarige-Muschis Es war ihr wohl einfach zu teuer und auch zu viel Arbeit. So kam es also, das wir an diesem Samstag Abend bei Andreas Eltern im Wohnzimmer saßen und uns unterhielten.
Wir waren mit sieben Leuten und quatschten über dies und das, und tranken dabei das ein oder andere Bier bzw. den ein oder anderen Wein. Anwesend waren 2 Pärchen, Katrins Cousine, Katrin selbstverständlich und ich.
Wenn man in einer gemütlichen Runde sitzt, vergeht die Zeit nun mal wie im Fluge und so war es auch hier. Es war schon nach ein Uhr als die Gesellschaft sich langsam anfing aufzulösen behaarte und Katrins Cousine und das erste Pärchen uns verließen.
Ein Bier später verabschiedete sich auch Pärchen Nummer zwei, so daß ich nun mit Katrin alleine war. So gegen halb drei fragte ich sie, ob sie mir ein Taxi rufen könnte, da ich keine Lust mehr hatte mit dem Rad die 6 Kilometer bis zu mir nach Hause zu fahren. Daraufhin meinte sie nur, daß ich mir das Geld auch sparen könnte. Ich könnte ja im Ehebett ihrer Eltern schlafen, denn diese waren übers Wochenende mal wieder in einen Kurzurlaub gefahren. Da ich nicht abgeneigt war, willigte ich ein und Frauen blieb über Nacht bei ihr. Wir saßen noch ein wenig im Wohnzimmer unterhielten uns über den Abend und schauten dabei ein wenig fern. Während der Unterhaltung fragte ich Katrin, was sie denn wohl von ihren Eltern geschenkt bekommen hätte. Sie erzählte mir, das sie einen großen Kerzenständer für ihr Zimmer bekommen hat, eine CD ihrer Lieblingsband und noch etwas, was sie mir nicht erzählen wollte. Ich bearbeitete sie, mir doch zu erzählen was es war.
Zuerst blieb sie standhaft und machte weiterhin ein Geheimnis aus ihren Geschenk. Irgendwann hatte ich sie dann so lange genervt, bis sie meinte: "Ich unrasierte sage es dir nicht, aber ich zeig es dir, wenn du es unbedingt wissen mußt." Sie nahm noch einen Schluck aus ihren Weinglas und ging aus dem Zimmer. Ich war gespannt was es wohl sein könnte, was sie mir nicht sagen wollte.
Als sie wieder ins Zimmer kam, hatte sie einen flachen, weißen Karton mit einer großen roten Schleife darauf in der Hand.
Sie legte den Karton auf den Tisch und sagte zu mir: "Damit du endlich Ruhe gibst, schau selber nach." Ich nahm das Päckchen, öffnete den Deckel und was ich dort sah, raubte mir erst einmal die Sprache. haarige-Muschis In der Päckchen lag ein dunkelgrüner BH, ein gleichfarbiger Spitzenslip, ein dazu passender Strapsgürtel und schwarze Straps-Strümpfe. Als ich die Sachen so ansah, stellte ich mir vor, wie Katrin wohl darin aussehen würde. Prompt merkte ich, wie sich ein kribbeln in meiner Lendengegend einstellte und sich ein Druck in meinem besten Freund aufbaute. Ich schloß den Karton wieder, schaute Katrin an und sagte: "Hey, ich würde dich gerne mal in diesem Sachen sehen! Ich glaube, du würdest toll darin aussehen." Als ich ausgesprochen hatte, mußte ich mich erst einmal in Richtung Toilette verabschieden, da meine Blase randvoll war.
Auf behaarte der Toilette mußte ich mir ein wenig Zeit lassen, da mein kleiner Freund doch etwas zu steif zum pinkeln war. Nach dem erledigten Geschäft ging ich wieder zurück ins Wohnzimmer und traute meinen Augen nicht. Katrin hatte sich in der Zeit, die ich auf der Toilette verbracht hatte komplett ausgezogen und dafür das Geschenk ihrer Eltern angezogen, bzw.
war als ich ins Zimmer kam gerade dabei, den ersten Strumpf hochzurollen. Ich blieb stumm in der Türe stehen und schaute ihr zu, wie sie den Strumpf glattstrich und an den Strapsen befestigte. Sie setzte sich auf den Sessel, rollte den Frauen zweiten Strumpf auf, steckte ihren zarten Fuß hinein, rollte auch diesen hoch und befestigte ihn wie den ersten und zog nun den Spitzenslip an. Als sie fertig war, räusperte ich mich und machte zwei Schritte auf sie zu. Kurz vor ihr blieb ich stehen und betrachtete sie mir von Kopf bis Fuß, wobei ich sie mir vom Bauchnabel bis zu den Füßen ganz genau anschaute.
Die Frau, die ich liebte stand wirklich in schwarzen Strümpfen mit grünen Strapsen vor mir. Dies hatte auf mich eine solche Wirkung, daß mein Schwanz sich schon so dermaßen mit Blut gefüllt war, unrasierte daß ich das Gefühl hatte er würde gleich den Reißverschluß meiner Jeans sprengen. Ich schaute Katrin tief in die Augen und machte einen kleinen Schritt auf sie zu.
Katrin erwiderte meinen Blick und kam auch einen Schritt auf mich zu, so daß wir nun dicht voreinander standen. Ich schloß meine Augen und senkte meinen Kopf um ihr einen Kuß zu geben. Dabei legte ich meine Arme um ihre Hüften und streichelte sanft ihre wohlgeformten weichen Pobacken. Sie erwiderte meinen Kuß und anschließend machte sie einen Schritt zurück, zog mich an der Hand mit und setzte sich vor mir auf haarige-Muschis einen Sessel. Sie hatte kaum den Reißverschluß meiner Jeans geöffnet, schon sprang mein steifer Schwanz ihr entgegen. Sie nahm mein bestes Stück in den Mund, fing an zu blasen und an meiner Eichel zu lutschen, als mir auch schon der Schuß meines Lebens unter heftigem Stöhnen abging.
Ich schoß ihr meine gesamte Ladung in den Mund. Vor meinen Augen tanzten helle Sternchen wild hin und her. Katrin schluckte brav meinen Saft und blies noch kurze Zeit weiter auf meiner Flöte, die sich gar nicht mehr beruhigen wollte.
Als ich mich wieder beruhigt hatte, zog ich mir mein T-Shirt über den behaarte Kopf und meine Hose aus. Ich kniete mich vor Katrin, die noch immer in dem Sessel saß, nahm mir ihr rechtes Bein und fing an ihre in schwarzes Nylon gehüllten Füße zu Küssen.
Ich lutschte sanft an ihren Zehen und leckte über die Fußsohle. Es war ein tolles Gefühl, das Nylon, welches ihren Fuß umhüllte im Mund zu spüren und zu schmecken. Langsam arbeitete ich mich an der Innenseite ihrer Schenkel in die Richtung ihres Lustdreiecks. Diese Behandlung muß ihr doch sehr gefallen haben, denn als ich an ihrem Slip ankam, war dieser schon völlig durchnäßt. Ich zog ihn Frauen ihr aus und vergrub mein Gesicht in ihrem Pelz. Als meine Zunge langsam in ihre Scheide kroch, hörte man von Katrin nur ein intensives Stöhnen. Katrin massierte ihre Brüste, während ich auf der Suche nach noch mehr Mösensaft mit meiner Zunge ihre Fotze erforschte. Es brauchte auch nicht lange, bis es Katrin dann auch heftig kam. Sie lag in dem Sessel, stöhnte laut und strich mit ihren Beinen über meinen Rücken. Dieses Gefühl das von ihren nylonbestrumpften Beinen auf meinem Rücken ausging, erregte mich schon wieder so, das ich gar nicht aufhören konnte, sie mit meiner Zunge zu unrasierte verwöhnen.
Als sie sich wieder von ihrem Höhepunkt gefangen hatte, fragte sie mich: "Hey, willst du mich zweimal mit der Zunge fertig machen?" Ich hob mein Gesicht aus ihrem Schoß, streichelte ihr über die Beine und schaute sie nur an. Sie reagierte, indem sie aufstand, mich mitzog und zur Couch ging. Sie schubste mich sanft so auf die Couch, das ich nun wieder vor ihr saß.
Sie nahm mein bestes Stück in den Mund und lutschte wieder innig daran herum. Nach kurzer Zeit stand meine Latte wieder senkrecht. Katrin stellte das Blasen ein, nahm mein Glied in die Hand, kniete haarige-Muschis sich über ihn und führte ihn langsam in ihre Lusthöhle ein. Nachdem die Spitze meines Schwanzes in ihr steckte, lies sie sich mit einem lauten "Ahhh, Geil" voll fallen, daß mit einmal mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte. Katrin fing ganz langsam an zu reiten und erhöhte ihr Ficktempo ständig. Nach kaum mehr als fünfzehn Stößen schrie sie ihren zweiten Orgasmus heraus. Dabei molk ihre Muschi meinen Schwanz so kräftig, daß auch meine Sahne zum zweiten Mal in dieser Nacht aus mir heraus schoß. Nachdem der Orgasmus abgeklungen war, blieb sie auf meiner Rute sitzen und behaarte ritt langsam und sanft weiter auf ihm herum, so daß es keine Gelegenheit für mein Schwänzchen gab, sich mal zurückzuziehen. Ich massierte mit der einen Hand ihre linke Brust, die andere Hand streichelte ihr rechtes Bein und knetete sanft ihren bestrumpften Fuß. Nach einiger Zeit hatte Katrin sich wieder zum Orgasmus geritten. Nach diesem Orgasmus stand sie von meinem Glied auf und deutete mir mich der Länge nach auf die Couch zu leben. Sie sagte: "So, jetzt machen wir etwas, was dir bestimmt gefallen wird, wo du doch so einen Gefallen an meinen Füßen gefunden hast." Sie kletterte Frauen auf die Couch und setzte sich auf die Rückenlehne. Sie umschloß mit ihren bestrumpften Füßen meinen Schwanz und fing an ihn so zu wichsen. Dieser Anblick machte mich so Geil, das ich unter heftigen Stöhnen und wildem Zucken wieder abspritzte. Meine gesamte Wichse verteilte sich auf ihren Füßen und die schwarzen Nylons mit weißen Punkten übersät waren. Sie schaute mich an und sagte: "Jetzt schau dir das mal an, das mußt du aber auch wieder sauber machen!" Sie grinste mich an und hielt mir die Füße direkt ins Gesicht. Ich fing an zu lecken und zu lutschen. Ich unrasierte leckte das gesamte Sperma von den Füßen. Als ich damit fertig war, gingen wir gemeinsam ins Schlafzimmer ihrer Eltern und schliefen eng an einander gekuschelt ein.
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